Deko | Karten

Zendoodle

28. Januar 2020

Letztes Jahr habe ich an der KVHS-Bergstrasse einen Workshop zum Thema „Zendoodle – meditatives Zeichnen“ gebucht, ohne zu wissen, dass ich das schon kannte, nur wusste ich nie, wie die Technik heißt.

Nun gut, laut Programmbeschreibung wird Zendoodle folgendermaßen erklärt: „Zen kommt aus dem Japanischen und bedeutet: die Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Doodeln heißt kritzeln. Wenn sich in Ihrem Kopf zu viel angesammelt hat, dann schalten Sie beim Zeichnen ab. So funktioniert meditatives Zeichnen: Einfache Muster wiederholen sich stetig und lassen schnell kleine individuelle Kunstwerke in Postkartengröße entstehen.“

Hier nun meine beiden Projekte aus dem Workshop.

Angefangen haben wir mit dem Herz in der Mitte, danach kam der Rand und dann die Deko-Elemente im Inneren. Der Phantasie sind tatsächlich keine Grenzen gesetzt.

Als zweites Projekt habe ich mich an der Feder versucht und für den ersten Versuch finde ich es gar nicht schlecht. Das tolle daran ist, dass Du gar nicht viel Equipment brauchst und es theoretisch überall anwenden kannst, ob im Wartezimmer, in der Bahn oder zu Hause. Es spielt keine Rolle – es passt in jede noch so kleine Handtasche.

Hier nun meine Materialliste: Fineliner in verschiedenen Stärken – vor allem in 0,3 und 0,4, weicher Bleistift, Papierwischer, Papier in einer Stärke von ca. 120g/m2 – am besten schon vorgeschnitten im Postkartenformat. Und für diejenigen, die es lieber bunt mögen, noch ein paar Farbstifte oder farbige Fineliner…

Versuch es doch auch einmal…

Alles Liebe, Susana

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