Privat | Reisebericht

Cullera

von am 28. April 2019

Wir haben kurzerhand entschlossen, bevor Rondo (unser neues vierbeiniges Familienmitglied) kommt, nochmal einen Kurztrip nach Cullera zu meinen Eltern zu genießen. Mit von der Partie ist unser Sohnemann gewesen, der zur gleichen Zeit wie wir Urlaub hat. Wir sind dieses Mal vom guten Wetter, in Deutschland, ins schlechte Wetter, nach Spanien, gefahren – was ja eigentlich immer andersrum gewesen ist.

An der spanischen Grenze haben wir übernachtet und die Ankunft dort ein wenig gefeiert.

Danach kannst Du Dir selbst einen Eindruck machen, wie es ist, wenn es am Meer mal so richtig regnet!! Und vom leckeren Essen! 😉

5 Tage hat es am Stück geregnet! Wir sind trotzdem unterwegs gewesen!! Wie war das noch…? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung?! Und genau das hatten wir dabei! Die falsche Kleidung und Schuhe!! Wir waren jedes Mal pitschnass, wenn wir aus der Haustür raus sind. Es waren kaum Menschen unterwegs, alle haben sich in den Häusern verschanzt und teilweise war das auch richtig so, denn es hat seit 62 Jahren nicht mehr so viel geregnet um diese Jahreszeit. Wir hatten 250 Liter auf 1 Quadratmeter!! Nur 20km von uns entfernt gab es Überschwemmungen, wie die Nachrichten gezeigt haben. Wir haben da großes Glück auf dem Fleckchen Erde und werdem meistens verschont! Die ganzen Osterprozessionen etc. wurden abgesagt. So ein verregnetes Osterfest gab es schon lange nicht mehr!

Das Regenwetter haben wir genutzt um die Familie zu besuchen, Einkaufen zu gehen, nach Valencia zu fahren, und, und, und. Bei der Family gibt es doch immer etwas zu tun…

Auf den Bildern siehst Du übrigens Krebse (die wir gerettet haben, denn sie haben dem vielen Regen, den Weg ins Wasser nicht mehr gefunden) und eine kleine Qualle. Wie der Wind den Sand über die Promenade weht, die Vegetation direkt auf den Sanddühnen, ein Orangenbaum, das „unfertige“ Haus und die Sportler…

Das „unfertige“ Hochhaus steht schon seit mindestens 10 Jahren so da! Den Besitzern ist wohl das Geld ausgegangen…

Bei den Autofahrten durch die Felder haben wir bemerkt, dass sowohl Orangen, als auch Orangenblüten an den Bäumen hängen, was nicht „normal“ ist. Die Orangen sollten geerntet worden sein. Doch leider war das vergangenen Winter für viele Orangenplantagenbesitzer nicht möglich. Es kamen viel zu viele Orangen aus Marokko zu uns rüber, die viel günstiger waren als die spanischen Orangen. Das hat vielen Menschen das „Genick“ gebrochen. Für viele war es daher wirtschaftlich gesehen „günstiger“ die Ernte am Baum kaputt gehen zu lassen, als sich Erntehelfer zu holen. Wie traurig!! So viele leckere Orangen verenden am Baum. Seufz…

Nach den 5 Tagen Regen kamm dann endlich wieder die Sonne und wir konnten unsere letzten Urlaubstage genießen. Juhuu!

Die Bilder stammen von unserem Nachmittagsspaziergang. Einmal am kompletten Strand entlang. Es sind bestimmt so an die 12km. Danach waren wir super erschöpft und super glücklich! Und jetzt freuen wir uns schon auf unseren nächsten Cullera-Aufenthalt!!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Cullera

von am 9. Dezember 2018

Ob Sommer oder Winter, zwei Sachen gehören einfach schon dazu, wenn wir „zu Hause“ sind.

Zum einen der Besuch bei meiner Tante im Altersheim und dem angrenzendem Park und zum anderen „Churros con chocolate“.

Die Farben vom Lavendel und der Orange, sind die nicht super schön und intensiv?!

Der „Mercado central“ in Valencia beindruckt mich immer wieder. In der Weihnachtszeit wird mittendrin eine Krippe aufgebaut mit einem Durchmesser von ca. 6 Metern. So Deitaillreich, einfach super schön anzusehen. Beim genaueren Hinsehen, haben wir immer mehr Kleinigkeiten entdeckt. Hier ein paar Eindrücke für Dich.

Hier habe ich mal vom Strand aus in die andere Richtung fotografiert, wir haben sehr viel grün, vor allem durch die Orangen- und Kaki-Plantagen. Im Winter ist auch die beste Zeit um Lorbeerblätter zu sammeln.

Darunter möchte ich den Blick noch auf eine Straße, die in Richtung Burg führt, lenden. Unsere Burg, die vor Ewigkeiten tatsächlich vom Piraten Barbarossa eingenommen wurde.

Neben den vielen Krippen gehört auch eine weihnachtliche Straßenbeleuchtung in Cullera dazu.

Und Fisch und Merresfrüchte gibt es hier auch zu jeder Jahreszeit. Selbstverständlich zu unterschiedlichen Preisen, doch immer noch viel, viel günstiger als hier bei uns.

Ich liebe den Strand, egal bei welchem Wetter…

Bei bewölktem Himmel wunderschön anzusehen und bei blauem Himmel einfach eine Augenweide. Morgens und abends ist es ein bisschen frisch – vor allem in den Wohnungen – doch um die Mittagszeit haben wir herrlich warme Temperaturen.

Das ist übrigens der Platz an dem wir uns „eigentlich“ bei unserer Wohnwagen-Tour hinstellen wollten. Was jedoch im Sommer nicht erlaubt war. Jetzt stört es hier keinen.

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Cullera

von am 23. Juni 2018

Verblüffende Art zu Bauen. Mitten in der Hauptstadt Valencia steht nur noch die vordere Wand von einem 4-stöckigem Gebäude.

Daneben siehst Du „La Albufera“ de Anna (Valencia).

In Cullera selbst möchte ich Dir gerne die wunderschönen Blumen an der Strandpromenade zeigen. (Weißt Du vielleicht wie sie heißen?) Den Strand an sich, unser leckeres Frühstück – Churros, bzw. Porras vom Markt, super lecker mit heißer dickflüssiger Schokolade -, das Schild von der Cocktailbar „Leoncito“, die heißgeliebte Paella bei meinen Eltern und auch die Schildkröten am Marktplatz-Brunnen.

Dieser prächtige Olivenbaum steht in „La Residencia de la tercera edad“ in Anna (Valencia). Das ist das Altersheim in dem meine Tante ist und immer wenn wir in Spanien sind, besuchen wir sie mindestens einmal. Direkt neben dran kann man auch die Enten begutachten. Ist richtig schön dort und alle sehr, sehr nett.

Alles Liebe, Susana

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Valwig

von am 26. November 2017

Valwig, ein tiypisches Winzerdorf, liegt unmittelbar neben der Stadt Cochem an der Mosel und ist von uns aus in wenigen Stunden zu erreichen.

Der Kurztrip dahin war grandios. Im Hotel angekommen, haben wir ein Himmelbett in unserem Zimmer vorgefunden, nur leider habe ich vor lauter Entzücken vergessen ein Bild davon zu machen. Dazu gab es einen Gutschein für eine Weinprobe vor Ort im Kellergewölbe und einen Gutschein für eine Verkostung von 4 verschiedenen Spitiruosen in der nahegelegenen Manufaktur. Letztendlich haben wir, gemeinsam mit einem sehr netten russischem Pärchen, nicht nur die 4 „vorgegebenen“ Spirituosen verkostet, sondern fast alles in der Manufaktur probieren und genießen dürfen. Es haben auch ein paar der leckersten Sorten ihren Weg zu uns nach Hause gefunden, wie z.B. der Walnuss Cream Likör, ein Williams Christ Brand, ein Kaffee-Likörchen und natürlich auch das typische Moselfeuer. Hmmm, sooo lecker!

Die Weinverkostung war auch sehr lecker und sehr unterhaltsam und somit waren auch schon die zwei Abende gefüllt. Tagsüber sind wir nach Cochem gelaufen und haben uns dort ein bisschen umgesehen, die Senf-Manufaktur besucht und einen schönen, wenn auch sehr verregneten Tag gehabt. Ein schönes Ziel für einen Kurztrip. Da gehen wir bestimmt nochmal hin.

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Schüttesägemuseum

von am 22. Oktober 2017

Das Thema Holz wird in vielen seiner Facetten in diesem Museum abgehandelt, Bereiche der Holzbearbeitung sowie der Flößerei (Holztransport) werden eindrucksvoll dargestellt. In einem Rundgang werden auch Aufbau und Fauna der heimischen Wälder sichtbar. Daneben gibt es auch eine Gerberei zu bewundern – ein bis in die Gegenwart ausgeübtes Handwerk in Schiltach.

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Museum am Markt

von am 20. Oktober 2017

Kurzweilig wird hier von unvergesslich fröhlichen wie schicksalhaftigen Tagen erzählt. Von Ereignisen die die Menschen im „Städtle“ prägten, womit sie sich einst ihren Lebensunterhalt erarbeiteten und vieles mehr. Durch elf Räumen im Haus kannst Du einzigartige Ausstellungsstüce bewundern und sowohl dem Teufel von Schiltach begegnen, als auch in die Welt der Burgen eintauchen, den originalgetreuen Arbeitsplatz eines Tuchwebers bewundern oder über die Schönheit der Lehengerichter tracht staunen. Hier ein kleiner Einblick…

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Apothekenmuseum

von am 18. Oktober 2017

Aus der ehemaligen Rats-Apotheke am Marktplatz, die bereits 1837 gegründet worden war, ist dieses Apothekenmuseum 1989 hervorgegangen. Es präsentiert in der Originaleinrichtung die Geschichte der Apotheke und ist heute das größte private Apothekenmuseum Europas.

Unter anderem kannst Du folgendes dort besichtigen:

  • eine besonders sehenswerte Offizin in biedermeiericher Wurzelholzausstattung, mit allem was dazu gehört
  • die Arbeitswelt früherer Apothekergenerationen im Labor und im Arzneikeller
  • eine kombinierte Destillationsanlage, die den ungeheuren Arbeitsaufwand vermittelt, der früher in Apotheken zur Herstellung von Destillaten, Abkochungen, Aufgüssen und Extrakten nötig war
  • das vielfältige und typische Arbeitsgerät zur Herstellung von Pillen, Zäpfchen und Salben
  • Geräte zur Verarbeitung von Heilkräutern
  • Schaukästen mit Themen aus dem ganzen pharmazeutischen Bereich, wie z.B. Sammlungen von Puderdosen oder Inhalationsgeräten, Reiseapotheken in allen Variationen oder Unikate, wie z.B. ein Gestell zur mechanischen Nasenkorrektur
  • frühere Versuche von Werbung für alle diese pharmazeutische Dinge

Alles Liebe, Susana

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Schiltach

von am 16. Oktober 2017

Schiltach im Schwarzwald, an den Flüssen Kinzig und Schiltach, ist eine Stadt der Flößer, der Gerber und des Fachwerks. Ich empfehle Dir dort den Besuch der Aquademie, des Museums für Wasser, Bad und Design, in dem Du auch ganz viele Duschen ausprobieren kannst. Also unbedingt den Badeanzug mit einpacken und Termin ausmachen! Wir waren in 2014 dort, also vor 3 Jahren – und es war bestimmt nicht unser letzter Besuch!

Alles Liebe, Susana

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Nördlingen im Ries

von am 10. September 2017

Nördlingen ist umgeben von Deutschlands einziger vollständig erhaltenen Stadtmauer. Die einzigartige Landschaft um Nördlingen herum entstand vor etwa 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten.

Neben der Altstadt und der Stadtmauer haben wir uns – vergangenen Monat – noch das Stadtmuseum, das Rieskratermuseum, den geologischen Lehrgarten und das Bayerische Eisenbahnmuseum angeschaut.

Alles Liebe, Susana

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