Privat | Reisebericht

Kurztrip an die Mosel

von am 21. Juli 2020

Letztes Wochenende war es wieder so weit. Wir sind von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag an die Mosel gefahren… Herrlich, sag ich Dir!!

Unser erster Stopp war allerdings schon in Worms, denn Rondo musste eine Runde laufen… Und nein, das ist noch nicht die Mosel, das ist der Rhein.

Danach sind wir bis zu unserem Ziel, der Alpaka-Farm in Kleinich, weitergefahren. Der Stellplatz war arg klein und ganz fein…

Links von uns eine Mauer, rechts und vorne die Straße und hinter uns ein Hühnerstall… Rondo fand es gar nicht lustig, dass die Hühner da waren. Seit unserer letzten kleinen Tour hat er Angst vor Hühnern. Hier kannst Du nochmal nachlesen warum… Wir fanden es mittelmäßig gut, denn ab 4.30Uhr fing der Hahn an zu krähen, da wurde „schlafen“ definitiv überbewertet. *seufz*

Doch nun zu hübschen Hof-Tierchen und den Huacaya-Alpakas…

Und hier noch die schöne Landschaft dazu.

Herrliche Sockenwolle und eine Rosmarinseife habe ich mir in dem Hoflädchen gegönnt.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Bernkastel-Kues, das nur wenige Kilometer entfernt ist.

Eine richtig wunderschöne Altstadt die zum Verweilen einlädt. Wir hatten allerdings noch ein bisschen was vor und sind dann am frühen Nachmittag weitergefahren in Richtung Cochem. Sage und schreibe 5x haben wir die Mosel überquert um endlich am Ziel anzugelangen. *lach*

2017 waren wir schon einmal hier, als wir einen Kurztrip nach Valwig gemacht haben und wie auch damals schon, haben wir es uns nicht nehmen lassen, einen leckeren Waben-Senf in der Historischen Senfmühle zu kaufen.

Eine Bockwurst gab es leider nicht dazu, da wir Schweinefleisch nicht so gut vertragen. Rondo hatte seinen Spaß mit dem Esel, denn er dachte es wäre ein großer Hund, der sich nicht wehrt. *lach*

Am späten Nachmittag haben wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz gemacht und sind im Koblenzer Stadtwald fündig geworden. Ein schöner Parkplatz Mitten im Wald. Abends war es recht ruhig. Was wir allerdings nicht wussten ist, dass es ein beliebter (Hunde-) Lauftreff ist. Sonntags recht früh kamen schon die ersten Spaziergänger und Jogger hier an. Ruckzuck war der Parkplatz überfüllt, so dass wir in der Trude (WoMo) frühstücken mussten und nicht in der herrlichen Natur. Dort hab ich leider vergessen ein paar Bilder zu machen. Es war alles einfach herrlich grün. Am tollsten fand ich, dass eine kleine Gruppe von 4 Personen es sich auf einigen Baumstämmen bequem gemacht hat und den flotten Spaziergang mit einem Gläschen Sekt beendet hat. Noch dazu war es auch noch mein Lieblingssekt! Herrje, am liebsten hätte ich mich dazu gesetzt! *lach*

Von dort aus ging es dann nach Hause. Theoretisch wollten wir zwischendurch noch einen kleinen Stopp einlegen, da mir „längere“ Autofahrten – also alles was über 90 Minuten am Stück sind – nicht gut tut. Doch praktisch konnten wir irgendwie keinen guten Rastplatz, bis kurz vor dem Ziel, finden und somit haben wir dann in Einhausen einen kleinen Spaziergang gemacht und uns fast vor der Haustür noch ein leckeres Eis gegönnt.

Es war einfach toll dem Alltagstrubel zu entfliehen, auch wenn es immer nur zwei Übernachtungen sind. Nächstes Wochenende steht auch wieder ein Tour an. Mal schauen wo es uns dann hin verschlägt, auf jeden Fall geht es diesmal wieder mehr in Richtung Süden, da wir freitags einen Zwischenstopp mit Beratung für Veränderungsarbeiten an unserer Trude haben. Wir möchten uns nämlich im Schlafbereich ein neues Dachfenster mit Ausblick gönnen und der Fahrradträger muss gecheckt werden, um zu schauen, ob wir unsere E-Bikes mitnehmen können. Und bestimmt fällt uns die eine oder andere weitere Frage bis dahin ein…

Alles Liebe, Susana

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Kurztrip nach Eschau und Steinau an der Straße

von am 7. Juli 2020

Letztes Wochenende haben wir uns einen kleine Tour mit unserer lieben Trude (WoMo) und Rondo gegönnt. Es sollte nicht zu weit weg sein, da wir ja nur das Wochenende für uns hatten. Also habe ich mich entschieden, dass wir als erstes Ziel „Eschau“ in Angriff nehmen.

Nach etwa 75km und 90 Minuten Autofahrt sind wir hier auf dem Luisenhof und können Bisons, Rinder und Duroc-Schweine bewundern…

Bisons haben wir auf dem ganzen Rundweg nicht gesehen… *seufz* …erst am nächsten Morgen war es soweit.

Dafür gab es Pferde, Rinder, Schweine, ein Wespennest und „Elefanten-Klopapier“…

Sind das nicht großartige Tiere! Und so imposant!

Nachdem wir einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe gehabt haben, sind wir dann am nächsten Morgen weiter gefahren nach Rabenstein, einem Ortsteil von Steinau an der Straße. Die ca. 85km lange Tour haben wir rund 90 Minuten gebraucht.

Hier haben wir auf der Hühnerwiese vom Biohof Jockel gestanden.

Hier konnten wir die Landschaft und die Hühner bewundern… Übrigens, Trude ist das kleine WoMo im Bild das erste von rechts!! 😉 Für uns zwei mehr als genug. Aus den beiden anderen WoMo’s kamen jeweils ein Ehepaar mit drei kleinen Kindern raus…

Übrigens hatten wir mit den Hühnern ganz viel Spaß, denn auf mein Zuruf „poc-poc-poc“ kamen alle Hühner angerannt! Was hab ich gelacht!

Unser armer Rondo hatte, glaube ich, nicht ganz so viel Spaß, denn er muss im Eifer des Gefechts an den Elektrozaun gekommen sein, hat furchtbar gejault und ist dann erst einmal „meilenweit“ in Richtung Trude gerannt!! Er wollte sich auch gar nicht mehr von Trude trennen… Armer Junge!!

Am nächsten Morgen sind wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück wieder in Richtung Heimat gefahren. Zurück waren es ca. 125km in zwei einhalb Stunden Autofahrt. Für meinen Geschmack hätte der Rückweg kürzer sein dürfen. Das werde ich dann bei der nächsten Tour berücksichtigen.

Es war ein tolles Wochenende zu zweit, mit viel Zeit zum Quatschen und Zweisamkeit genießen! Gerne wieder!!

Alles Liebe, Susana

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Cullera

von am 28. April 2019

Wir haben kurzerhand entschlossen, bevor Rondo (unser neues vierbeiniges Familienmitglied) kommt, nochmal einen Kurztrip nach Cullera zu meinen Eltern zu genießen. Mit von der Partie ist unser Sohnemann gewesen, der zur gleichen Zeit wie wir Urlaub hat. Wir sind dieses Mal vom guten Wetter, in Deutschland, ins schlechte Wetter, nach Spanien, gefahren – was ja eigentlich immer andersrum gewesen ist.

An der spanischen Grenze haben wir übernachtet und die Ankunft dort ein wenig gefeiert.

Danach kannst Du Dir selbst einen Eindruck machen, wie es ist, wenn es am Meer mal so richtig regnet!! Und vom leckeren Essen! 😉

5 Tage hat es am Stück geregnet! Wir sind trotzdem unterwegs gewesen!! Wie war das noch…? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung?! Und genau das hatten wir dabei! Die falsche Kleidung und Schuhe!! Wir waren jedes Mal pitschnass, wenn wir aus der Haustür raus sind. Es waren kaum Menschen unterwegs, alle haben sich in den Häusern verschanzt und teilweise war das auch richtig so, denn es hat seit 62 Jahren nicht mehr so viel geregnet um diese Jahreszeit. Wir hatten 250 Liter auf 1 Quadratmeter!! Nur 20km von uns entfernt gab es Überschwemmungen, wie die Nachrichten gezeigt haben. Wir haben da großes Glück auf dem Fleckchen Erde und werdem meistens verschont! Die ganzen Osterprozessionen etc. wurden abgesagt. So ein verregnetes Osterfest gab es schon lange nicht mehr!

Das Regenwetter haben wir genutzt um die Familie zu besuchen, Einkaufen zu gehen, nach Valencia zu fahren, und, und, und. Bei der Family gibt es doch immer etwas zu tun…

Auf den Bildern siehst Du übrigens Krebse (die wir gerettet haben, denn sie haben nach dem vielen Regen, den Weg ins Wasser nicht mehr gefunden) und eine kleine Qualle. Wie der Wind den Sand über die Promenade weht, die Vegetation direkt auf den Sanddühnen, ein Orangenbaum, das „unfertige“ Haus und die Sportler…

Das „unfertige“ Hochhaus steht schon seit mindestens 10 Jahren so da! Den Besitzern ist wohl das Geld ausgegangen…

Bei den Autofahrten durch die Felder haben wir bemerkt, dass sowohl Orangen, als auch Orangenblüten an den Bäumen hängen, was nicht „normal“ ist. Die Orangen sollten geerntet worden sein. Doch leider war das vergangenen Winter für viele Orangenplantagenbesitzer nicht möglich. Es kamen viel zu viele Orangen aus Marokko zu uns rüber, die viel günstiger waren als die spanischen Orangen. Das hat vielen Menschen das „Genick“ gebrochen. Für viele war es daher wirtschaftlich gesehen „günstiger“ die Ernte am Baum kaputt gehen zu lassen, als sich Erntehelfer zu holen. Wie traurig!! So viele leckere Orangen verenden am Baum. Seufz…

Nach den 5 Tagen Regen kamm dann endlich wieder die Sonne und wir konnten unsere letzten Urlaubstage genießen. Juhuu!

Die Bilder stammen von unserem Nachmittagsspaziergang. Einmal am kompletten Strand entlang. Es sind bestimmt so an die 12km. Danach waren wir super erschöpft und super glücklich! Und jetzt freuen wir uns schon auf unseren nächsten Cullera-Aufenthalt!!

Alles Liebe, Susana

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Cullera

von am 9. Dezember 2018

Ob Sommer oder Winter, zwei Sachen gehören einfach schon dazu, wenn wir „zu Hause“ sind.

Zum einen der Besuch bei meiner Tante im Altersheim und dem angrenzendem Park und zum anderen „Churros con chocolate“.

Die Farben vom Lavendel und der Orange, sind die nicht super schön und intensiv?!

Der „Mercado central“ in Valencia beindruckt mich immer wieder. In der Weihnachtszeit wird mittendrin eine Krippe aufgebaut mit einem Durchmesser von ca. 6 Metern. So Deitaillreich, einfach super schön anzusehen. Beim genaueren Hinsehen, haben wir immer mehr Kleinigkeiten entdeckt. Hier ein paar Eindrücke für Dich.

Hier habe ich mal vom Strand aus in die andere Richtung fotografiert, wir haben sehr viel grün, vor allem durch die Orangen- und Kaki-Plantagen. Im Winter ist auch die beste Zeit um Lorbeerblätter zu sammeln.

Darunter möchte ich den Blick noch auf eine Straße, die in Richtung Burg führt, lenden. Unsere Burg, die vor Ewigkeiten tatsächlich vom Piraten Barbarossa eingenommen wurde.

Neben den vielen Krippen gehört auch eine weihnachtliche Straßenbeleuchtung in Cullera dazu.

Und Fisch und Merresfrüchte gibt es hier auch zu jeder Jahreszeit. Selbstverständlich zu unterschiedlichen Preisen, doch immer noch viel, viel günstiger als hier bei uns.

Ich liebe den Strand, egal bei welchem Wetter…

Bei bewölktem Himmel wunderschön anzusehen und bei blauem Himmel einfach eine Augenweide. Morgens und abends ist es ein bisschen frisch – vor allem in den Wohnungen – doch um die Mittagszeit haben wir herrlich warme Temperaturen.

Das ist übrigens der Platz an dem wir uns „eigentlich“ bei unserer Wohnwagen-Tour hinstellen wollten. Was jedoch im Sommer nicht erlaubt war. Jetzt stört es hier keinen.

Alles Liebe, Susana

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Cullera

von am 23. Juni 2018

Verblüffende Art zu Bauen. Mitten in der Hauptstadt Valencia steht nur noch die vordere Wand von einem 4-stöckigem Gebäude.

Darunter siehst Du „La Albufera“ de Anna (Valencia).

In Cullera selbst möchte ich Dir gerne die wunderschönen Blumen an der Strandpromenade zeigen. (Weißt Du vielleicht wie sie heißen?) Den Strand an sich, unser leckeres Frühstück – Churros, bzw. Porras vom Markt, super lecker mit heißer dickflüssiger Schokolade -, das Schild von der Cocktailbar „Leoncito„, die heißgeliebte Paella bei meinen Eltern und auch die Schildkröten am Marktplatz-Brunnen.

Dieser prächtige Olivenbaum steht in „La Residencia de la tercera edad“ in Anna (Valencia). Das ist das Altersheim in dem meine Tante ist und immer wenn wir in Spanien sind, besuchen wir sie mindestens einmal. Direkt neben dran kann man auch die Enten begutachten. Ist richtig schön dort und alle sehr, sehr nett.

Alles Liebe, Susana

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Valwig

von am 26. November 2017

Valwig, ein tiypisches Winzerdorf, liegt unmittelbar neben der Stadt Cochem an der Mosel und ist von uns aus in wenigen Stunden zu erreichen.

Der Kurztrip dahin war grandios. Im Hotel angekommen, haben wir ein Himmelbett in unserem Zimmer vorgefunden, nur leider habe ich vor lauter Entzücken vergessen ein Bild davon zu machen. Dazu gab es einen Gutschein für eine Weinprobe vor Ort im Kellergewölbe und einen Gutschein für eine Verkostung von 4 verschiedenen Spitiruosen in der nahegelegenen Manufaktur. Letztendlich haben wir, gemeinsam mit einem sehr netten russischem Pärchen, nicht nur die 4 „vorgegebenen“ Spirituosen verkostet, sondern fast alles in der Manufaktur probieren und genießen dürfen. Es haben auch ein paar der leckersten Sorten ihren Weg zu uns nach Hause gefunden, wie z.B. der Walnuss Cream Likör, ein Williams Christ Brand, ein Kaffee-Likörchen und natürlich auch das typische Moselfeuer. Hmmm, sooo lecker!

Die Weinverkostung war auch sehr lecker und sehr unterhaltsam und somit waren auch schon die zwei Abende gefüllt. Tagsüber sind wir nach Cochem gelaufen und haben uns dort ein bisschen umgesehen, die historische Senfmühle besucht und einen schönen, wenn auch sehr verregneten Tag gehabt. Ein schönes Ziel für einen Kurztrip. Da gehen wir bestimmt nochmal hin.

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Schüttesägemuseum

von am 22. Oktober 2017

Das Thema Holz wird in vielen seiner Facetten in diesem Museum abgehandelt, Bereiche der Holzbearbeitung sowie der Flößerei (Holztransport) werden eindrucksvoll dargestellt. In einem Rundgang werden auch Aufbau und Fauna der heimischen Wälder sichtbar. Daneben gibt es auch eine Gerberei zu bewundern – ein bis in die Gegenwart ausgeübtes Handwerk in Schiltach.

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Museum am Markt

von am 20. Oktober 2017

Kurzweilig wird hier von unvergesslich fröhlichen wie schicksalhaftigen Tagen erzählt. Von Ereignisen die die Menschen im „Städtle“ prägten, womit sie sich einst ihren Lebensunterhalt erarbeiteten und vieles mehr. Durch elf Räumen im Haus kannst Du einzigartige Ausstellungsstücke, im Museum am Markt, bewundern und sowohl dem Teufel von Schiltach begegnen, als auch in die Welt der Burgen eintauchen, den originalgetreuen Arbeitsplatz eines Tuchwebers bewundern oder über die Schönheit der Lehengerichter tracht staunen. Hier ein kleiner Einblick…

Alles Liebe, Susana

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Schiltach – Apothekenmuseum

von am 18. Oktober 2017

Aus der ehemaligen Rats-Apotheke am Marktplatz, die bereits 1837 gegründet worden war, ist dieses Apothekenmuseum 1989 hervorgegangen. Es präsentiert in der Originaleinrichtung die Geschichte der Apotheke und ist heute das größte private Apothekenmuseum Europas.

Unter anderem kannst Du folgendes dort besichtigen:

  • eine besonders sehenswerte Offizin in biedermeiericher Wurzelholzausstattung, mit allem was dazu gehört
  • die Arbeitswelt früherer Apothekergenerationen im Labor und im Arzneikeller
  • eine kombinierte Destillationsanlage, die den ungeheuren Arbeitsaufwand vermittelt, der früher in Apotheken zur Herstellung von Destillaten, Abkochungen, Aufgüssen und Extrakten nötig war
  • das vielfältige und typische Arbeitsgerät zur Herstellung von Pillen, Zäpfchen und Salben
  • Geräte zur Verarbeitung von Heilkräutern
  • Schaukästen mit Themen aus dem ganzen pharmazeutischen Bereich, wie z.B. Sammlungen von Puderdosen oder Inhalationsgeräten, Reiseapotheken in allen Variationen oder Unikate, wie z.B. ein Gestell zur mechanischen Nasenkorrektur
  • frühere Versuche von Werbung für alle diese pharmazeutische Dinge

Alles Liebe, Susana

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Schiltach

von am 16. Oktober 2017

Schiltach im Schwarzwald, an den Flüssen Kinzig und Schiltach, ist eine Stadt der Flößer, der Gerber und des Fachwerks. Ich empfehle Dir dort den Besuch der Aquademie, des Museums für Wasser, Bad und Design, in dem Du auch ganz viele Duschen ausprobieren kannst. Also unbedingt den Badeanzug mit einpacken und Termin ausmachen! Wir waren in 2014 dort, also vor 3 Jahren – und es war bestimmt nicht unser letzter Besuch!

Alles Liebe, Susana

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