Freitagsfüller | Privat

Freitagsfüller #688

29. Juli 2022

Ein Projekt von Barbara (*unbezahlte Werbung*). Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen – immer freitags!

1. Vielleicht ist es besser, wenn ich meinen Alltag etwas besser strukturiere. Im Moment lebe ich meist in den Tag hinein und habe das Gefühl, dass die Stunden nur so verfliegen und ich am Ende des Tages doch kaum etwas produktives geschafft habe. Vielleicht sollte ich mir eine Art Zeitplan erstellen oder eine To-Do-Liste, wobei ich mich auch nicht unter Druck setzen möchte.

2. „Alles ist gut angelegt in meiner Welt“ ist die Botschaft, die mich in dem Buch „Gesundheit für Körper und Seele“ (*unbezahlte Werbung*) von Louise L. Hay in jedem Kapitel begleitet. In diesem Buch geht es darum, wie Du, durch mentales Training Deine Gesundheit erhalten und Krankheiten heilen kannst. Es wird empfohlen im ersten Schritt das Buch einmal komplett zu lesen und im zweiten Schritt, dann jedes Kapitel einzeln nochmal durchzuarbeiten. Ich bin noch am ersten Schritt bei Kapitel 6 von 16. Warum? – Siehe Punkt 1. *seufz*

3. In der wohlverdienten Mittagspause gönne ich mir meistens 1-2 Folgen meiner aktuellen Lieblingsserie. Auf Empfehlung von unserem ältesten Sohn, der mich gestern spontan mit Buddy (Enkelhund) besucht hat, schaue ich gerade „The Witcher“ (*unbezahlte Werbung*) und finde sie echt gut. Kannst Du mir noch etwas empfehlen, dass auch in diese Richtung geht?

4. Diese ewigen Schmerzen dürfen endlich muss ein Ende haben. Es ist schrecklich jeden Morgen mit irgendwelchen Schmerzen aufzuwachen. Im Moment spüre ich meinen Rücken meinen Steiß sehr extrem. Bin sogar am Überlegen, ob ich nicht eine Zeit lang wieder auf dem harten Boden schlafen soll. Bei Silke Leopold (*unbezahlte Werbung*) hatte ich schon vor einer Ewigkeit davon gelesen, dass sie nur noch auf dem Boden schläft und habe es damals in der großen Wohnung auch tatsächlich ein paar Nächte lang probiert. Für mich war es ganz okay und hat sich in der Tat ab der dritten Nacht auch ganz gut angefühlt – doch meinem Lieblingsmensch hat es nicht wirklich gut getan. Deshalb sind wir dann wieder aufs Bett umgestiegen. Na, mal schauen, vielleicht hole ich am Montag meine Yoga-Matte raus.

5. Machen wir uns nichts vor,  wenn ich mich nicht an die Vorgaben meines Körpers halte, muss ich auch mit den Konsequenzen rechnen. Ich weiß, dass ich keine Kuhmilchprodukte und kein Gluten vertrage und wenn ich dann denke, ich müsste es doch essen, weil ich bei unseren Gastgebern nicht NEIN sagen kann, dann darf ich auch mit den Konsequenzen leben, wie Bauchweh, Blähungen, Durchfall, etc. Kennst Du das? Dass Du manchmal einfach etwas essen „musst“, auch wenn Du ganz genau weißt, dass es Dir nicht bekommen wird? So ein innerer Drang, dem Du nicht widerstehen kannst, obwohl Du weißt, dass Du es bereuen wirst. Wie gehst Du dann damit um?

6. Vielleicht ist es doch der richtige Weg, wenn ich die pegane Ernährungsform, eine Mischung aus Paleo (Steinzeit-Diät) und Vegan, ausprobiere, vielleicht sogar kombiniert mit der roh-veganen Ernährungsform. Dass möchte muss ich unbedingt ausprobieren. Vielleicht ist das dann mein Durchbruch. Die Fernausbildung zum Ernährungsberater von „Deine Ernährung“ (*unbezahlte Werbung*) reizt mich nach wie vor noch. Wenn das alles nur nicht immer so teuer wäre und nicht so viele „vielleicht“ das Ganze begleiten würde. Du merkst, im Moment bin ich sehr unschlüssig...

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein gemütliches Beisammensitzen mit unseren Freunden Sigi und Volker, morgen habe ich geplant, dort einen schönen Tag am Pool zu verbringen und Sonntag möchte ich je nachdem wie spät es wird bis wir mit unserer Trude (WoMo) wieder zu Hause sind, vielleicht doch noch mal nach Erbach auf den Wiesenmarkt (*unbezahlte Werbung*) fahren!

Alles Liebe, Susana

  1. Hallo Susana,
    ein Zeitplan ist nicht schlecht, manchmal öffnet er einem die Augen, wobei man viel Zeit vergeudet und doch lieber etwas anderes machen könnte. Ich habe Lesepausen über den Tag verteilt, aber Lesen muss Spaß machen, dann geht es von allein und man quält sich nicht durch die Seiten.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße,
    Barbara

    1. Liebe Barbara,
      Lesepausen klingen echt nicht schlecht und ein Zeitplan auch. Bei den Lesepausen muss ich dann nur schauen, dass ich dann dabei nicht einschlafe. Irgendwie denkt mein Hirn jedes Mal, oh wir lesen, ay da kann ich auch ein bisschen Bubu machen… *lach* Weiß auch nicht warum, doch es scheint das perfekte Schlafmittel für mich zu sein. Nach wenigen Seiten werde ich so müde, dass ich einfach schlafen muss. So wird das nichts mit dem Bücher fertig lesen…
      Alles Liebe, Susana

  2. Moin,
    mein Tag ist durch die Arbeit strukturiert. Ich will nicht wissen, wie es wird, wenn ich irgendwann mal in Rente gehe.
    „The Witcher“ gefiel mir nicht so – lag am Hauptdarsteller 😉 Ich hab „I Zombie“ verschlungen, ne witzige Serie.
    Das mit den Schmerzen kenne ich zu gut. Mittlerweile fast 5 Monate ohne Gipsschiene und habe mehr Probleme wie vorher. Wenigstens hab ich Training verordnet bekommen und so hab ich immer eine Ausrede, wenn ich mein Strickzeug raushole.
    Meine ruhigen Minuten werde ich jetzt im Bett verbringen, bald ist Männe wieder da und er bringt Unruhe rein.
    Schönes Wochenende und Danke für Deinen Besuch und den lieben Kommentar
    Birgit

    1. Liebe Birgit,
      das ist der Vor- oder Nachteil bei mir. Als freie Dozentin habe ich im Moment nicht ganz so viel zu tun und dadurch kommt auch meine Planung ins Straucheln.
      Ich glaube, mir gefällt die Serie gerade wegen dem Hauptdarsteller, wenn Du diesen für mich sexy Hexer meinst… *lach*
      I Zombie (*unbezahlte Werbung*) kenne ich noch nicht.
      Ja, ja, der sogenannte Krankheitsgewinn… Den kenne ich auch! *zwinker*
      Alles Liebe, Susana

  3. ich stehe ja auf to-do listen.. weil man dann mal so einen Überblick über „alles“ hat (wenn einem alles einfällt), was man so machen müsste/will/sollte… und dann kann man die Aufgaben bündeln, oder einfach streichen oder irgendwann abhaken… (wenn sie z.B.. wochenlang drauf stehen, dann sind sie nämlich unwichtig… ). Aufgeschrieben stressen mich die Aufgaben längst nicht so, weil sie dann nicht dauernd im Kopf rumspuken und sich überall durchdrängeln…
    Und dann wieder.. hab ich wochenlang keine to-do….
    Ach .. die Ernährung… wenn ich wieder was gegessen habe, was ich nicht sollte/wollte dann ärgere ich mich über mich selbst und über das unnötige Hüftgold. Sinnvoller wäre vermutlich darüber nachzudenken, was ich alternativ tun/essen könnte. Und wie ich das auch umsetzen kann. Da scheint mir der Knackpunkt zu sein…
    Dir ein schönes Wochenende
    illy

    1. Liebe illy,
      ja, das mit den To-Do-Listen ist keine schlechte Idee. Ich glaube, ich werde mal alles notieren, dann ist es wenigstens aus dem Kopf, wie Du schon sagst.
      Das überflüssige Hüftgold könnte von mir aus auch einfach so mal verschwinden… *lach* Ich glaube bei mir liegt es gar nicht an den Alternativen sondern eher an den Umsetzungen. *seufz* Irgendeine Ausrede finde ich immer…
      Alles Liebe, Susana

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