Privat | Reisebericht

Kurztrip „Landvergnügen“

von am 30. Juli 2020

Unser Kurztrip begann letztes Wochenende mit dem Besuch der Werkstatt Caruso in Sandhausen, denn wir haben uns erkundigt, ob wir ein größeres Dachfenster im Schlafbereich einbauen lassen können. Und ja, es klappt! Jetzt müssen wir nur noch einen Termin finden… Dann können wir im Liegen den Sternenhimmel beobachten, wenn wir mit Trude unterwegs sind. *Herrlich!*

Danach sind wir nach Mühlhausen, im Kraichgauer Hügelland, zu Bender’s Schlemmer-Scheune gefahren. Hier haben wir einen sehr schönen und ruhigen Stellplatz für die Nacht gefunden.

Auf unserem Spaziergang durch einen der „Hohlwege“ sind uns Schafe, Ziegen und viele Hummeln begegnet.

Auch Rondo war ganz angetan von der Flora & Fauna der Hohlwege…

Wir haben tolle Leute während unseres Aufenthalts kennen lernen dürfen und sind sogar nach Frankenberg eingeladen worden!

***Herzlichen Dank, liebe Judith, sobald wir wieder los können, kommen wir spontan vorbei! Wir freuen uns!***

Bei Bender’s Schlemmer-Scheune konnten wir uns nicht nur am SB-Bereich des Hofladens bedienen, sondern auch leckeres Lammfleisch für den nächsten Tag vorbestellen. Und da wir in der Trude genügend Platz im Kühlschrank haben, war der Transport überhaupt kein Problem – im Gegenteil, somit war auch unser Abendessen für den nächsten Tag gesichert, denn da gab es dann leckere Lamm-Koteletts aus dem Lotus-Grill.

Nach dem wir eine sehr ruhige und angenehme Nacht hatten, sind wir am nächsten Morgen nach Mosbach gefahren und uns ein wenig die Altstadt angeschaut.

Lauter kleine versteckte Ecken… Einen guten Parkplatz für Trude zu finden war nicht ganz so einfach, doch dank meines Lieblingsmenschen hat Trude fast überall Platz… *lach* Ich wäre niemals in die Parklücke gekommen!

Der Markt mit seinen schönen Blumenständen hat mir allerdings am besten gefallen.

Gegen frühen Nachmittag sind wir dann weiter gefahren nach Königheim-Brehmen zu unserem nächsten Ziel, der Naturschutzhof Krautfürnix. Dort haben wir ebenfalls einen wunderbaren Platz für die Nacht gefunden, neben einer Scheune, mitten in der Natur. Übrigens sind wir diesmal nicht planlos los gefahren, sondern ich habe uns die Ziele bewusst im „Landvergnügen“ raus gesucht!

Das „Dächle“ sah echt gut aus. Und sehen die Wolken nicht wie gemalt aus…? So schön!

Auf unserem Spaziergang durch die Gegend durften wir allerhand entdecken… Schau selbst!

Ein Windrad aus Flaschen, einen toll verzierten Holzzaun, Holz für den Winter, kleine verwunschene Plätze zum Verweilen, Alpakas, Nandus und Schweine. Einfach nur toll!

Doch es gab noch weitere schöne Momente vor Ort, denn der Naturschutzhof hat uns nicht nur mit leckerem „Bio-Bier“ versorgt, sondern auch mit einem super leckeren „High-End-Schinken“ und getrockneten Bratwürsten.

Nachmittags kam zufällig ein Herr vorbei, der auch einen Berner-Sennenhund dabei hatte. Unser Rondo wollte mit ihm nicht wirklich spielen, doch wir haben uns gut unterhalten und auf die Frage hin, ob es in der Ortschaft einen Bäcker gäbe und er es leider verneinen musste, hat er uns mitgeteilt, dass er Hobby-Bäcker ist und uns am gleichen Abend noch mit super, super leckerem Ciabatta-Brötchen, Körnerstangen und einem kompletten Weißbrot versorgt. Einfach so!

***Herzlichen Dank lieber unbekannter Hobby-Bäcker! Es hat grandios geschmeckt!***

Wir sind immer noch ganz gerührt von dieser Aktion! Es gibt einfach tolle Menschen auf dieser Welt!

Nachts hat es dann angefangen zu regnen und somit sind wir am nächsten Morgen schon recht früh in Richtung Heimat wieder los gefahren. Einen Zwischenstopp haben wir allerdings im Wildgehege bei Walldürn gemacht – da gab es mal eine Regenpause…

Einen super tollen und riesig großen Spielplatz gab es dort auch. Ist bestimmt mal wieder ein Besuch wert – vielleicht sogar mit unserer Enkeltochter!

Am frühen Nachmittag waren wir wieder zu Hause um noch ein paar Stunden mit unserer Enkeltochter verbringen zu können, bevor sie von ihrer Mama wieder abgeholt worden ist.

Jetzt ist Trude erst einmal in der Werkstatt und wird wieder auf Vordermann gebracht – die Bremsen sind dran… Und ab Ende August können wir dann wieder auf Tour gehen – vielleicht sogar zu Judith nach Frankenberg… Da freuen wir uns schon wieder riesig darauf!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Kurztrip an die Mosel

von am 21. Juli 2020

Letztes Wochenende war es wieder so weit. Wir sind von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag an die Mosel gefahren… Herrlich, sag ich Dir!!

Unser erster Stopp war allerdings schon in Worms, denn Rondo musste eine Runde laufen… Und nein, das ist noch nicht die Mosel, das ist der Rhein.

Danach sind wir bis zu unserem Ziel, der Alpaka-Farm in Kleinich, weitergefahren. Der Stellplatz war arg klein und ganz fein…

Links von uns eine Mauer, rechts und vorne die Straße und hinter uns ein Hühnerstall… Rondo fand es gar nicht lustig, dass die Hühner da waren. Seit unserer letzten kleinen Tour hat er Angst vor Hühnern. Hier kannst Du nochmal nachlesen warum… Wir fanden es mittelmäßig gut, denn ab 4.30Uhr fing der Hahn an zu krähen, da wurde „schlafen“ definitiv überbewertet. *seufz*

Doch nun zu hübschen Hof-Tierchen und den Huacaya-Alpakas…

Und hier noch die schöne Landschaft dazu.

Herrliche Sockenwolle und eine Rosmarinseife habe ich mir in dem Hoflädchen gegönnt.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Bernkastel-Kues, das nur wenige Kilometer entfernt ist.

Eine richtig wunderschöne Altstadt die zum Verweilen einlädt. Wir hatten allerdings noch ein bisschen was vor und sind dann am frühen Nachmittag weitergefahren in Richtung Cochem. Sage und schreibe 5x haben wir die Mosel überquert um endlich am Ziel anzugelangen. *lach*

2017 waren wir schon einmal hier, als wir einen Kurztrip nach Valwig gemacht haben und wie auch damals schon, haben wir es uns nicht nehmen lassen, einen leckeren Waben-Senf in der Historischen Senfmühle zu kaufen.

Eine Bockwurst gab es leider nicht dazu, da wir Schweinefleisch nicht so gut vertragen. Rondo hatte seinen Spaß mit dem Esel, denn er dachte es wäre ein großer Hund, der sich nicht wehrt. *lach*

Am späten Nachmittag haben wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz gemacht und sind im Koblenzer Stadtwald fündig geworden. Ein schöner Parkplatz Mitten im Wald. Abends war es recht ruhig. Was wir allerdings nicht wussten ist, dass es ein beliebter (Hunde-) Lauftreff ist. Sonntags recht früh kamen schon die ersten Spaziergänger und Jogger hier an. Ruckzuck war der Parkplatz überfüllt, so dass wir in der Trude (WoMo) frühstücken mussten und nicht in der herrlichen Natur. Dort hab ich leider vergessen ein paar Bilder zu machen. Es war alles einfach herrlich grün. Am tollsten fand ich, dass eine kleine Gruppe von 4 Personen es sich auf einigen Baumstämmen bequem gemacht hat und den flotten Spaziergang mit einem Gläschen Sekt beendet hat. Noch dazu war es auch noch mein Lieblingssekt! Herrje, am liebsten hätte ich mich dazu gesetzt! *lach*

Von dort aus ging es dann nach Hause. Theoretisch wollten wir zwischendurch noch einen kleinen Stopp einlegen, da mir „längere“ Autofahrten – also alles was über 90 Minuten am Stück sind – nicht gut tut. Doch praktisch konnten wir irgendwie keinen guten Rastplatz, bis kurz vor dem Ziel, finden und somit haben wir dann in Einhausen einen kleinen Spaziergang gemacht und uns fast vor der Haustür noch ein leckeres Eis gegönnt.

Es war einfach toll dem Alltagstrubel zu entfliehen, auch wenn es immer nur zwei Übernachtungen sind. Nächstes Wochenende steht auch wieder ein Tour an. Mal schauen wo es uns dann hin verschlägt, auf jeden Fall geht es diesmal wieder mehr in Richtung Süden, da wir freitags einen Zwischenstopp mit Beratung für Veränderungsarbeiten an unserer Trude haben. Wir möchten uns nämlich im Schlafbereich ein neues Dachfenster mit Ausblick gönnen und der Fahrradträger muss gecheckt werden, um zu schauen, ob wir unsere E-Bikes mitnehmen können. Und bestimmt fällt uns die eine oder andere weitere Frage bis dahin ein…

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Kurztrip nach Eschau und Steinau an der Straße

von am 7. Juli 2020

Letztes Wochenende haben wir uns einen kleine Tour mit unserer lieben Trude (WoMo) und Rondo gegönnt. Es sollte nicht zu weit weg sein, da wir ja nur das Wochenende für uns hatten. Also habe ich mich entschieden, dass wir als erstes Ziel „Eschau“ in Angriff nehmen.

Nach etwa 75km und 90 Minuten Autofahrt sind wir hier auf dem Luisenhof und können Bisons, Rinder und Duroc-Schweine bewundern…

Bisons haben wir auf dem ganzen Rundweg nicht gesehen… *seufz* …erst am nächsten Morgen war es soweit.

Dafür gab es Pferde, Rinder, Schweine, ein Wespennest und „Elefanten-Klopapier“…

Sind das nicht großartige Tiere! Und so imposant!

Nachdem wir einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe gehabt haben, sind wir dann am nächsten Morgen weiter gefahren nach Rabenstein, einem Ortsteil von Steinau an der Straße. Die ca. 85km lange Tour haben wir rund 90 Minuten gebraucht.

Hier haben wir auf der Hühnerwiese vom Biohof Jockel gestanden.

Hier konnten wir die Landschaft und die Hühner bewundern… Übrigens, Trude ist das kleine WoMo im Bild das erste von rechts!! 😉 Für uns zwei mehr als genug. Aus den beiden anderen WoMo’s kamen jeweils ein Ehepaar mit drei kleinen Kindern raus…

Übrigens hatten wir mit den Hühnern ganz viel Spaß, denn auf mein Zuruf „poc-poc-poc“ kamen alle Hühner angerannt! Was hab ich gelacht!

Unser armer Rondo hatte, glaube ich, nicht ganz so viel Spaß, denn er muss im Eifer des Gefechts an den Elektrozaun gekommen sein, hat furchtbar gejault und ist dann erst einmal „meilenweit“ in Richtung Trude gerannt!! Er wollte sich auch gar nicht mehr von Trude trennen… Armer Junge!!

Am nächsten Morgen sind wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück wieder in Richtung Heimat gefahren. Zurück waren es ca. 125km in zwei einhalb Stunden Autofahrt. Für meinen Geschmack hätte der Rückweg kürzer sein dürfen. Das werde ich dann bei der nächsten Tour berücksichtigen.

Es war ein tolles Wochenende zu zweit, mit viel Zeit zum Quatschen und Zweisamkeit genießen! Gerne wieder!!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Trude on tour… III

von am 22. Juni 2020

Tag VII: Sonthofen – Oberstaufen – Markdorf / Ittendorf

Insgesamt 99km

In Oberstaufen haben wir heute zu Mittag gegessen…

…und die Aussicht genossen.

Na, wer findet unsere Trude?! *lach*

Unser Ziel diesmal war der Obst- und Urlaubshof der Familie Steffelin in Ittendorf bei Markdorf.

Ein Riesen-Apfel schmückt den Garten…

…und dieses Bänkchen wäre genau das Richtige für unsere kleine Enkeltochter. So süß! Ich musste gleich an sie denken!

Wir durften durch die ganzen Obstfelder spazieren gehen. Allerdings mussten wir Ronde leider an der Leine lassen, da sich oftmals kleine Rehkitze zwischen den Bäumchen verstecken. Leider war ich nicht so schnell um eins vor die Linse zu bekommen.

Dafür gibt’s Blümchen in allen Farben…

…und tolle Seerosen.

Bevor wir los gefahren sind, haben wir uns in dem Hofladen noch mit Proviant eingedeckt… Einen „Willi“ gab’s auch noch dazu… *lach*

Tag VIII: Markdorf / Ittendorf – Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee – Dietingen

Insgesamt 113km

Am nächsten Morgen sind wir direkt nach Uhldingen-Mühlhofen gefahren, da ich mir unbedingt die Phalbauten anschauen wollte.

Sieht das nicht große Klasse aus?! Ich bin noch immer ganz fasziniert davon.

Ha, für unsere Trude haben wir keine Zustimmung gebraucht! *lach*

Sie stand brav auf ihrem Parkplatz während wir die Aussicht auf den Bodensee genossen haben!

Wasser, Wasser und noch mehr Wasser…

Direkt am Wasser zu wohnen muss doch auch herrlich sein, oder?!

Steintürme zu bauen wird wohl immer „in“ sein…

So schön grün ist es am Bodensee…

…und hier noch eine kleine Inspiration für meinen Lieblingsmensch, da er gerne ein grooooßes Insektenhotel in unseren Garten bauen möchte! Danach sind wir weiter gefahren…

In Dietingen angekommen haben wir noch eine Runde im Wald- und Erlebnispfad am Wildschweingehege gedreht.

Es war ein schöner Spaziergang mit allerlei zu entdecken.

Wie z.B. einer weiteren Inspiration für das besagte Insektenhotel…

…sogar mit näherer Beschreibung seiner Gäste! Danach haben wir uns auf dem Genießerhof Proviant geholt, unter anderem super leckere Maultaschen und es uns auf der dazugehörigen Wiese an der Korn-Kammer gemütlich gemacht. Allerdings wussten wir noch nicht, dass es diese Nacht wieder sooo heftig regnen würde.

Am nächsten Morgen kam das böse Erwachen. Wir sind einfach nicht von der Wiese runter gekommen. Unsere arme Trude ist nur hin und her gerutscht. Nachdem wir es einige Male versucht hatten, haben wir dann auf dem Genießerhof angerufen und um Hilfe gebeten. Ruckzuck war Hilfe da…

…und somit wurden wir – im wahrsten Sinne des Wortes – abgeschleppt… *lach*

Bevor wir uns wieder auf den Weg gemacht haben, habe ich noch dieses tolle Baumhaus vor Ort fotografiert.

Leider war betreten verboten. Ich hätte es mir gerne näher angeschaut. Ich steh ja auf alles was so klein und schnuckelig ist… So ein Tiny-Haus wär schon was feines…

Tag IX: Dietingen – Gernsbach – Rülzheim

Insgesamt 152km
375

In Gernsbach haben wir dann für Rondo einen kurzen Zwischenstopp eingelegt.

Er dufte allerdings diesmal nicht ins Wasser, auch wenn er sich sooo gewünscht hätte.

Auf die Fähre mussten wir auch bevor wir letztendlich auf der Straußenfarm Mhou in Rülzheim angekommen sind.

Nein, dass sind keine „echten“, doch die würden sich in meinem Garten gut machen…

Hier kommt ein Baby…

…eine Mama…

…und ein Papa.

Ei, wo isser denn?

Den Tulpenbaum fand ich auch super schön!

Und einen Storch haben wir auch noch entdeckt. Ob das was zu heißen hat? *lach*

Tag X: Rülzheim – Schönberg

Insgesamt 91km

So, und da sind wir wieder, nach ca. 1200km in 10 Tagen… Wohlerhalten und voller Vorfreude auf unsere nächste Tour!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Trude on tour… II

von am 21. Juni 2020

Tag IV: Oberegger Stausee, Deisenhausen – Riederau am Ammersee – Tutzing OT Monatshausen

Insgesamt 137km

Kaum am Ammersee angekommen, war unsere kleine Wasserratte auch schon drin im kühlen Nass…

Herrliche Bilder sind an diesem Tag entstanden…

Ich liebe das Wasser, auch wenn es diesmal nicht das Meer ist.

Wunderschön mit den Stegen ins Wasser und den Seerosen – auch wenn sie nicht geblüht haben… Danach sind wir weitergefahren zu unserem Übernachtungsziel, wobei wir uns nicht haben nehmen lassen, den Ammersee einmal mit unserer Trude zu umrunden. *lach*

Hier in Monatshausen haben wir auf dem Feld vom Heiß-Hof übernachtet. (Edit: Leider kann man diesen Hof nicht mehr anfahren… – daher auch kein Link dazu… Sorry!)

Wir hatten eine herrliche Aussicht. Zum einen auf den kleinen Teich…

…doch vor allem auf die Berge!!

Mit einem leckeren Salat…

…und einem Eisbecher, direkt vom Bauernhof, haben wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Tag V: Tutzing OT Monatshausen – Seehausen am Staffelsee – Ettal – Garmisch-Partenkirchen

Insgesamt 73km

Nachdem wir am Staffelsee angekommen sind, ist mir aufgefallen, dass wir den Starnberger See vergessen haben… Nun ja, dann haben wir wieder einen Grund in diese Richtung zu fahren… *lach*

Wir sind ein kleines Stückchen drum rum gelaufen, da es – im Vergleich zum Ammersee – ziemlich überfüllt war.

Hier konnte Rondo allerdings nirgendwo ins Wasser.

Danach sind wir weiter gefahren in Richtung Ettal

Ist das nicht ein schöner Ausblick?! Hier in Ettal war ich vor einer gefühlten Ewigkeit mal zur Kur.

Hier siehst Du das Kloster Ettal. Auf der Rückseite, gibt es eine herrliche Schau-Käserei, in der wir uns mit super leckerem Käse, Likör und Bier eingedeckt haben… *lach* Von hier aus ging es dann weiter Richtung Garmisch-Partenkirchen

Tadaa, die große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen.

Theoretisch wollten wir gerne die Partnachklamm laufen, doch nachdem wir erfahren hatten, dass dies zurzeit nur mit Mund-Nasen-Schutz möglich ist, ist uns die Lust daran vergangen. Es kommen bestimmt wieder bessere Zeiten… Und PS: Noch ein Grund mehr wieder in diese Gegend zu fahren. Es war für uns jetzt nicht ganz so schlimm, da wir vor ca. 15 Jahren schon einmal hier waren…

Letztendlich haben wir uns einen schönen Schlafplatz in den Bergen gesucht und gefunden. Sogar ein Berggasthof mit Biergarten war in der Nähe. Genau das Richtige für ein leckeres Abendbrot…

Mein Lieblingsmensch hatte sich für einen Wurstsalat und…

…Obazda entschieden.

Und ich hatte den Braten-Teller gewählt. Mein Gott, waren das riesige Portionen! Hinterher gab es trotzdem noch Nachtisch, obwohl wir schon pappsatt waren…

Doch ich konnte dem Riesen-Windbeutel – oder wie unsere Jüngste immer gesagt hat, dem „Wetterbeutel“ – einfach nicht widerstehen. Letztendlich hat ihn doch fast komplett mein Lieblingsmensch gegessen. Meine Augen waren einfach größer als der Platz in meinem Bauch… *lach*

Danach mussten wir einfach noch einen Verdauungsspaziergang machen…

…und haben dabei unseren ganz eigenen „Trollberg“ gefunden, wie bei der Schneekönigin, und…

…eine kleine Kneipp-Anlage, die ich natürlich gleich in Anspruch genommen habe!

Dieses kleine Kälbchen hat sich einfach nicht von vorne fotografieren lassen… Sooo schüchtern….

Hier nochmal die Berge, bevor wir dann ins Bett gegangen sind. Allerdings war das mit dem Schlafen nicht so einfach, denn es hat sich ein heftiges Gewitter zusammengebraut. Bei jedem Donner hat unsere Trude ganz schön gewackelt und dann noch die hellen Blitze… Das war schon eine Herausforderung!

Tag VI: Garmisch-Partenkirchen – Oberstdorf – Sonthofen

Insgesamt 136km

Nachdem wir am nächsten Tag in Oberstdorf angekommen sind und es einfach nicht aufhören wollte zu regnen, sind wir Mittagessen gegangen…

Mein Lieblingsmensch hatte Speckknödel mit Kraut.

Ich hatte dreierlei Knödel, wobei den größten Teil davon mein Lieblingsmensch mitessen „durfte/musste“… *lach*

Und zum Nachtisch gab’s Apfelstrudel mit Vanilleeis. *lecker!* Bei dem auch mein Lieblingsmensch den größeren Anteil verspeisen durfte…

Die „Hausordnung“ durfte im musikalischen Gasthof auch nicht fehlen! *lach* Ich glaube, so eine müsste ich mir für Zuhause auch zulegen…

Trotz schlechtem Wetter hatten wir eine tolle Aussicht auf die Berge!

Auch hier, in Oberstdorf, war ich schon zur Kur und kannte daher die Gegend ein wenig. Daher war auch hier das Wetter zweitrangig.

Auf dem Weg zu unserem Übernachtungsziel kamen uns die Kühe ganz schön nahe.

Trotz Regenwetter haben wir es uns nicht nehmen lassen, an einem kleinen Bachlauf einen Spaziergang zu unternehmen.

Rondo war ganz in seinem Element und ist die Strecke bestimmt dreimal gelaufen, da er immer vor und zurück gelaufen ist…

108 von diesen kleinen Kerlchen haben wir auf unserem Spaziergang entdeckt! Wahnsinn!!

Und diese Kröte, die sich echt gut tarnt!

So, ich hoffe Du hattest bis jetzt genau so viel Spaß wie ich mit den tollen Bildern und freue mich, wenn Du Morgen nochmal vorbei schaust für den dritten und letzten Teil unserer Tour! Bis dann!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Trude on tour… I

von am 20. Juni 2020

Tag I: Schönberg – Erbach – Langenbrombach

Insgesamt 52km gefahren

Unser erster Halt war am Wildpark „Brudergrund“ in Erbach im Odenwald.

Rondo hätte am liebsten mit ihnen „fangen“ gespielt! *oh je*

Danach ging es zu meiner Herz-Schwester und meinem Lieblingsschwager… Dort haben wir es uns richtig gut gehen lassen!

Am nächsten Morgen sind wir vor dem Frühstück eine schöne Runde spazieren gewesen und haben die Natur im Brombachtal genossen…

Tag II: Langenbrombach – Schönbrunn – Althütte – Murrhardt

Insgesamt 164km gefahren

Danach ging es zum Mittagessen zu unserem Sohn und unserer Schwiegertochter in Spe. Am Nachmittag sind wir wieder aufgebrochen in Richtung Murrhardt.

Theoretisch wollten wir hier im Wald (Althütte), angeblich in der Nähe eines kleinen Wasserfalles übernachten.

Doch zum einen haben wir den Wasserfall nicht gefunden, dann war einfach viel zu viel los und insgesamt hat uns der Platz nicht besonders gut gefallen.

Also sind wir bis nach Murrhardt weitergefahren und haben letztendlich in der Nähe einer Schule ein Plätzchen für uns gefunden. Und bei einem schönen Spaziergang haben wir…

…diese Skulptur entdeckt und…

…ein Telefon-Apparat! Sowas hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen!! Und Du?

Nach dem Aufstehen am nächsten Morgen hatten wir einen wunderschönen blauen Himmel! Einfach nur herrlich! Und nach einem gemütlichem Frühstück sind wir dann weiter gefahren…

Tag III: Murrhardt – Oberegger Stausee, Deisenhausen

Insgesamt 154km

Am Ziel angekommen haben wir einen schönen Spaziergang um den See gemacht.

Ein Flusslauf, der in den Stausee mündet…

…und auf der anderen Seite weiterläuft.

Diese Brücke wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, denn nach mehreren Versuchen, Rondo zu animieren, dass er hier drüber läuft, musste mein Lieblingsmensch in rüber tragen. Und unser Baby hat nun mal schon um die 45kg… Doch sobald er unter dem Gitter das Wasser entdeckt hat, ist er flüchten gegangen. Keine Chance!!

Viel Spaß hatten wir auch beim beobachten der Schwäne… Ganz nach dem Motto „Köpfchen in das Wasser… Schwänzchen in die Höh’…“

Und hier noch ein schöner Ausblick…

Am nächsten Morgen sind wir einem Bachlauf gefolgt,…

…in dem Rondo seinen Spaß hatte…

…und ich mir noch ein eiskaltes Fußbad gegönnt habe!

So, das war’s für heute! Schau Morgen gerne wieder vorbei, dann zeige ich Dir Teil II unserer Tour!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Kurztrip nach Düsseldorf

von am 3. April 2020

Nein, nicht jetzt! Jetzt sind wir zu Hause, wie hoffentlich ganz viele von Euch! Denk dran! #stayathome!! Doch davor, Ende Februar, waren wir in Düsseldorf und ich habe Dir noch gar nichts davon erzählt…

Ich möchte für Trude eine Trenntoilette, in der das „Kleine“ vom „Großen“ getrennt gesammelt wird und wir somit zum einen keine Chemie mehr brauchen und zum anderen es um ein vielfaches einfacher für mich ist, die Toilette zu leeren – auch wenn ich mal alleine unterwegs sein sollte. Also habe wir uns auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um uns eine Trenntoilette „in echt“ anzuschauen und natürlich auch, um zu prüfen, ob sie denn in unsere Trude passt. Sie passt und ist bereits bestellt – soviel dazu! *Yippieh Yeah*

Wir haben das ganze Wochenende dafür ausgenutzt und unser erster Stopp war bei Pulheim. Dort haben wir im Bauernlädchen vom Heinenhof ein wenig eingekauft und durften dort die Nacht stehen bleiben. Da haben wir die Natur noch ein bisschen genossen und den Freitagabend gemütlich ausklingen lassen.

Dieses Gänse-Ei gab es dann am nächsten Morgen zum Frühstück… Zum Vergleich, ein Hühner-Ei! War übrigens super lecker!!

Danach haben wir uns auf den Weg nach Düsseldorf gemacht und haben nach der „Toiletten-Besichtigung“ uns noch einen schönen Tag gemacht! Es war saumäßig kalt!! Hier ein paar „eiskalte“ Eindrücke…

Da möchte ich unbedingt nochmal hin, wenn es wärmer ist.

Die letzte Nacht haben wir dann bei Boppard verbracht und sind dann sonntags nach dem Frühstück wieder gemütlich nach Hause gefahren.

Und auch hier konnten wir die Natur bei einem schönen Spaziergang genießen.

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Cullera 2019/2020 – Teil II

von am 21. Januar 2020

Das schöne Wetter hat uns dort kaum verlassen, so konnten wir noch ein paar sehr schöne Eindrücke sammeln…

Es gab superleckeres Essen, wie „Gazpacho manchego“ und „Brascada“…

…und auch Rondo hatte seinen Spaß mit den Palmenblättern, die vor unserer Trude herumlagen.

Irgendwann hieß es dann doch Abschied nehmen und so haben wir am 07. Januar unsere Heimreise angetreten. Auf dem Rückweg haben wir noch meine Tante im Altersheim besucht und sind bis Peñiscola gefahren. Hier haben wir dann übernachtet.

Die zweite Nacht haben wir an einem Rastplatz in Frankreich verbracht. Es war sehr laut und nicht wirklich schön. Dafür hatten wir bei unserer Mittagspause mehr Glück…

Leider habe ich mir aus dem Urlaub nicht nur schöne Erinnerungen und Fotos mitgebracht, sondern auch eine dicke, fette Erkältung, dich mich ganz schön außer Gefecht gesetzt hat. Daher gibt es von unserem letzten Stopp in Freiburg keine Bilder mehr, denn wir waren die ganze Zeit über nur in der Trude. Daher gab es diesmal keinen Besuch im Martinsbräu, wie wir es sonst immer machen.

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Cullera 2019/2020 – Teil I

von am 20. Januar 2020

Auch diesmal war das Ziel unserer Reise „Cullera„… Wir sind am 2. Weihnachtsfeiertag um die Mittagszeit los gefahren.

Die erste und auch die zweite Nacht haben wir in Frankreich verbracht. Wobei die erste Nacht wesentlich angenehmer war. Am zweiten Abend kam nämlich die Gendarmerie bei uns vorbei und hat uns gebeten, sozusagen bei ihnen vor der Haustür zu übernachten, da es auf dem Parkplatz an dem wir schlafen wollten in letzter Zeit viele Überfälle auf Wohnmobile gegeben hatte. Selbstverständlich sind wir diesem gut gemeinten Rat gefolgt.

Jeden Morgen haben wir uns dann über ein leckeres Frühstück gefreut.

Leider sind die aufgebackenen Croissants im Omnia nicht wirklich gut geworden – da ich wahrscheinlich viel zu viele auf einmal haben wollte – doch die aus Frankreich waren super lecker!

Samstagabend waren wir dann endlich da! *freu* Und haben natürlich gleich meine Eltern besucht und uns über ein leckeres Abendessen gefreut.

Die nächsten Tage haben wir dann so verbracht, dass wir morgens in der Trude gemütlich gefrühstückt und „Klarschiff“ gemacht haben, danach kam der 45 minütliche Spaziergang bis zu meinen Eltern. Dort durfte sich Rondo meist ausruhen und verwöhnen lassen, während wir einkaufen und/oder bummeln waren. Danach gab es Mittagessen und ein Plausch und am Nachmittag kam dann der zweite Teil unseres Spaziergangs… An Bewegung hat es uns also nicht gemangelt. Bei Trude angekommen, haben wir noch „kurzärmelig“ die letzten Sonnenstrahlen genossen und es uns im Anschluss drinnen gemütlich gemacht. Gemeinsam eine Kleinigkeit gekocht, zusammen Kniffel, Triomino oder UNO gespielt, oder auch mal den einen oder anderen Film geschaut, bevor wir uns aufs Ohr gehauen haben und den Wellen gelauscht haben. Wir standen nur wenige Meter vom Strand entfernt, direkt hinter der Düne.

Herrlich, oder?

Ist es nicht wunderschön, wenn Du mit so einem Ausblick geweckt wirst?!

Wir waren übrigens im Katzenparadies. Wo man nur hingeschaut hat, überall lagen Katzen… Manche haben sich gesonnt und andere haben sich lieber versteckt. Alle sind Streuner und wurden von vielen Leuten gefüttert.

Was mich jedoch beeindruckt hat: Es gab auch Leute im WoMo, die ihre Katze an der Leine dabei hatten und einer hatte sogar ein Papagei dabei… Was es nicht alles gibt!

Wie wir Silvester verbracht haben, zeige ich Dir in einem anderen Beitrag. Doch Du darfst Dich auf Morgen freuen, denn da zeige ich Dir dann den zweiten Teil unserer Reise. ¡Hasta luego!

Alles Liebe, Susana

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Privat | Reisebericht

Mittelmeer-Wo-Mo-Tour

von am 29. September 2019

Endlich war er soweit! Unsere erste WoMo-Tour stand vor der Tür. Selbstverständlich war das Ziel wieder „zu Hause“ anzukommen. Genau genommen in Cullera – Valencia – Spanien, auf dem hoffentlich bis dahin wieder geöffneten Stellplatz. Denn in der Hochsaison, vom 15.06. bis 15.09. ist es verboten sich dort hinzustellen, doch wir könnten schon wieder Glück haben.

Wir sind diesmal hin- und zurück „La Méridienne“ Route gefahren und haben uns somit die Mautgebühren gespart. Unser Ältester war bereits mit seiner Liebsten vor Ort und wollte gerne noch einen Tag mit uns gemeinsam verbringen, somit sind wir so schnell wie möglich runter gefahren.

Hier ein kurzer Zwischenstopp in einer Patisserie in der wir uns morgens unser frisches Brot geholt haben. Und weiter geht’s…

Da wir erst Samstagabend los gefahren sind, haben wir zwei Übernachtungen in Frankreich gemacht. Und montags sind wir dann komplett durchgefahren um endlich anzukommen. Es zieht sich doch ganz schön, wenn Du es „eilig“ hast. Bei einem Zwischenstopp in Spanien kamen diese Kätzchen ans WoMo. Es war sooo herzzerreißend..

Und dann endlich, konnte man Cullera auf dem Berg schon lesen! Herrlich, wenn es endlich näher rückt! Angekommen!!

Dienstags waren wir dann gemeinsam am Strand und an der Promenade spazieren. Das Wasser war noch herrlich warm vom Sommer, somit konnten wir auch schwimmen. Es war nur ein wenig „aufgewühlt“ da es Tage vorher recht stürmisch war.

Rondo liebt übrigens das Meer! 

Mittwochs – am Abflugtag der Kids – haben wir uns einen schönen Tag in Valencia gemacht. Die Koffer wurden am Bahnhof aufbewahrt und somit konnten wir entspannt durch Valencia laufen.

Und wie das dann so ist, wenn man als Tochter bei den Eltern ist, standen so einige Termine bei Behörden etc. an, die meine Eltern alleine nicht mehr so gerne wahrnehmen. Doch hier zeige ich Dir einfach noch ein paar schöne Eindrücke von zu Hause.

Etwas Positives hatte es jedoch, dass ich vor Ort alleine mit meinen Eltern unterwegs war, denn wir haben unter anderem Stefan und Claudia auf dem Stellplatz kennengelernt. Und mit seiner Hilfe hat mein Lieblingsmensch eine neue Solaranlage, sowie einen Wechselrichter und zwei neue Batterien eingebaut.

***Herzlichen Dank lieber Stefan!***

Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und wir durften den Heimweg wieder antreten… Die erste Übernachtung fand in Figueres statt am schönen Castell de Sant Ferran. Auf der einen Seite konnte man das Meer sehen und auf der anderen Seite die Berge. Sehr, sehr hübsch! Für einen morgendlichen Spaziergang um die ganze Festung herum haben wir eine gute Stunde gebraucht und es hat so gut getan.

Die letzte Nacht in Frankreich war Chaos pur. Nachdem wir sooo lange gefahren sind, wie es nur ging, hatten wir uns entschlossen auf einem Supermarkt-Parkplatz zu übernachten. Leider wussten wir nicht, dass da ein Wächter kommt und uns wegschickt. Mit Händen und Füßen haben wir uns auf Französisch unterhalten und er hat uns zu einem anderen nahegelegenen Supermarkt geschickt.

Nun gut, den nächsten Supermarkt-Parkplatz aufgesucht. Nur blöd, dass irgendwann Mitten in der Nacht die Sirene mit Flutlicht anging. Doch es kam niemand. Und ab 4.00Uhr in der Früh war „Staatsbeleuchtung“ für die LKWs angesagt. Also sind wir nach einer super kurzen und anstrengenden Nacht, morgens um 5.00Uhr schon wieder weiter gefahren. Seufz! Das war echt anstrengend! Doch insgesamt war es wieder eine herrliche Tour und ich freue mich schon wieder auf die Nächste! Hoffentlich spätestens nach Weihnachten…

Alles Liebe, Susana

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